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Elisabeth Trixner

...ist mein Name, ich bin verheiratet und habe einen Sohn.
 

Unsere Familie bereichern unsere Magyar Viszla Hündin "Enya", der Collie-Rüde "Taio" & Jungspund "Pinu", ebenfalls ein Collie-Rüde.

 

Die Liebe zu Hunden wurde mir förmlich in die Wiege gelegt, waren doch von Kinderbeinen an diese wunderbaren Wesen immer meine Wegbegleiter, Seelentröster und beste Freunde. 

Daher war nach meinem Auszug aus dem Elternhaus relativ schnell klar, ein eigener Hund muss her.  Sam, ein Labrador-Rüde, trat in unser Leben. Gemeinsam verbrachten wir sehr viele schöne Stunden - leider musste er uns mit 9 Jahren, viel zu früh, verlassen!

Zu groß war die Trauer, als dass gleich wieder ein Hund einziehen sollte. 

Monate später schlich sich das Gefühl ein, nicht vollständig zu sein...ich spürte, es war Zeit für eine weitere Seele - diesmal sollte es ein Hund aus dem Tierschutz sein, der ein gutes Plätzchen suchte. Unzählige Welpen sah ich mir an, doch bei keinem sagte mein Herz ja. Aber ganz tief drinnen wusste ich, dass irgendwo "mein" Hund auf mich wartete.

Und dem war auch so:

bei einer Pflegestelle in NÖ warteten 5 süße Vizsla-Welpen auf Ihre neuen Menschen. Hals über Kopf verliebte ich mich in unsere Maus "Enya" und das war gut so, denn sie hatte einen ganzen Rucksack an gesundheitlichen und psychischen Problemen mitgebracht, der vielleicht ohne diese Liebe nicht so kompromisslos zu tragen gewesen wäre! Und frei nach dem Motto "ein Hund ist kein Hund" ist im Herbst 2015 ein zweiter Hund bei uns eingezogen!

 

Leider musste ich unsere kleine "Moya" im Oktober 2016 schweren Herzens krankheitsbedingt ziehen lassen...RIP, kleine Maus! Danke für alles!

Nun, und um wieder mehr Lebendigkeit und Freude im Haus zu haben, zog im Dezember 2017 ein kleines Collie-Mädchen namens "Hope" bei uns ein! Manchmal schlägt das Schicksal gnadenlos zu :-( Leider musste ich ein zweites Mal erleben, wie ein junger Hund unheilbar erkrankte. Totalausfall des zentralnervalen Systems. Run free, Hope! Ich werde Dich immer lieben! <3

Wie es so sein soll, haben wir im Herbst 2018 den Collie-Rüden "Taio" als Second-Hand-Hund übernommen. Ein total verschmuster, souveräner Rüde! Schön, dass Du bei uns bist!

Aber irgendwie war da ein Gefühl in mir, noch nicht vollzählig zu sein! Daher zog im Jänner 2020 ein weiterer Collie-Rüde namens "Pinu" ein <3

Jedes einzelnes Seelchen auf vier Pfoten hat mich auf den Weg gebracht, jede(r) ist und war ein Lehrmeister auf seine eigene Art und Weise...und das ist eins der größten Geschenke für mich! <3

+43 664 7503 7913

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Monika Göllner

Meine Hundeaffinität fing schon im Kindesalter an, damals gingen meine Eltern und ich regelmäßig im Tierheim mit den dortigen Hunden spazieren, bis schließlich in meiner Jugend "mein" erster eigener Hund Robby einzog.


Im Jahr 2012 zog dann "Ronny", ebenfalls ein Tierheimhund, zu meinem Mann und mir. Frei nach dem Motto "ein Hund ist kein Hund" folgte ziemlich genau ein Jahr danach Timmy, ein Bullterrier/Staff Mixrüde, ebenfalls aus dem Tierschutz.
Weiter`s engagierte ich mich nun ganz aktiv im Tierschutz und wurde Pflegestelle, um den Hunden ein Sprungbrett in ihr neues Leben zu bieten.

Ich durfte schlaflose Nächte mit einigen Welpen verbringen, habe Jungspunde alltagstauglich erzogen, wurde mit einem tauben Bullterrier vor neue Herausforderungen gestellt und habe ein Stück meines Herzensan unsere Missy verloren.

Missy möchte ich kurz besonders hervorheben, sie war vermutlich der Beginn weshalb ich mich mit den Bewegungsabläufen, der Motorik, Fehlstellungen und älteren Hunden begonnen habe zu beschäftigen.
Missy war, als sie zu uns kam eine 10jährige American Staffordshire Terrierhündin mit rachitischen Fehlstellungen, keinen Zähnen mehr und absolut keiner Muskulatur. Mit den Ansätzen von Mobilitätstraining und vernünftigen Futter, sowie Bewegung und natürlich ganz viel Liebe haben wir Missy wieder gut in Form gebracht und sie konnte noch zwei herrliche Jahre bei uns inklusive zweier Italienurlaube und Chefitäten - Vergünstigungen im Hunderudel genießen bevor sie ihre Augen für immer schloss.
Als Dritthund zog 2017 dann der Traum meines Mannes bei uns ein – ein 2jähriger, weißer Bullterrier machte von da an unser Rudel (fast) komplett.


Wirklich komplett waren wir aber erst als Nick Einzug hielt.
Nick war ein Malteser-Mix, welcher aufgrund von Misshandlungen oder eines Unfalles, die genaue Ursache ist leider nicht bekannt, einen doppelten Bruch in der Lendenwirbelsäule hatte und somit auf einen Rolli angewiesen war.
Ich verfolgte von Anfang an gespannt den Werdegang des Zwergs, interessierte mich für die Fortschritte, welche über Physiotherapie und Mobilitätstraining machbar waren.
Wie es das Schicksal wollte, fand er schlussendlich seinen Weg in unser Rudel und war nicht nur der big boss der Hunde, sondern auch der beste Freund meines Sohnes. 

Leider war unser Glück nicht von allzu langer Dauer und Nick starb knappe zwei Jahre nach seinem Einzug bei uns. (R.I.P – für immer in unseren Herzen)

Mit Nick war aber mein Wunsch den Hunden zurück zur Mobilität und einer besseren Lebensqualität zu helfen nun vollends entfacht.

 

Ich begann damit Bücher über Mobilitätstraining zu verschlingen, besuchte Fortbildungen, wie zum Beispiel Kinesiotaping-für Hunde, Seniorfit, Krankheitsphasen meistern und Verhaltensproblemen vorbeugen by dog-ibox, Leben und trainieren mit Hibbelhunden by Fr. Maria Rehberger, und absolvierte einige namhafte Ausbildungen.
Heute bin ich dadurch Dipl. Hundemasseurin (by Tiermasseur Mannsberger, 2019/2020), vertiefend mit einer zusätzlichen Ausbildung zur Hundemasseurin by Dogtisch-Academy 2020 (über Fr. Dr.MAS, Ms, CCRP Sabine Mai), K9-Bewegungstrainerin (by Fr. Dr. MAS, Msc, CCRP Sabine Mai, 2019/2020) und Hundefitnesstrainerin by Dogtisch-Academy 2020 (Fr. Mag.vet.med Karin Schreiner) und mit Herz & Seele bei meiner Arbeit dabei. ❤

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Nina Litzlbauer

Ich lebe mit meinem Partner Jochen, dessen zwei Söhne und meiner Tochter in einer richtigen Patchwork Familie, die durch unsere drei Fellkinder weiter gewachsen ist :-)

Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Schon von Kinderbeinen an stand ich gefühlt jedes Wochenende am Hundeplatz und beobachtete fasziniert die Hundeführer beim Trainieren ihrer Hunde.

So machten wir uns im Jahr 2015 auf die Suche nach einem Vizlamädchen. Schon bei der ersten Begegnung mit unserer „Mila“ war es Liebe auf den ersten Blick. Sie ist mein absoluter Traumhund, meine beste Freundin,…… .Mila ist ein totales Sensibelchen.

Genau aus diesem Grund bin ich zum Mantrailen gekommen. Ich war auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung für meine unsichere Jagdhündin. In ihrer Arbeit als Personensuchhund verlor sie zunehmend ihre Unsicherheit und entwickelte sich in eine hervorragende Mantrailerin. Immer tiefer sind Jochen und ich in das Thema Mantrailing eingetaucht. Schließlich zog 2017 unsere zweite Vizslahündin „Lotte“ bei uns ein. Lotte ist im Vergleich zu Mila unser „Rambo“ und ergibt mit Jochen ein super Suchteam.  Da ja bekanntlich alle guten Dinge drei sind und ich Herausforderungen liebe, zog im März 2020 unser Whippetmädchen  „Quechua“ ein.  Obwohl ich mehrfach belächelt wurde einen Sichtjäger in die Sucharbeit zu geben, habe ich die kleine Quechua bereits angetrailt und sie zeigt echt Potenzial.

Das Faszinierende beim Mantrailen ist die Teamarbeit von Mensch und Hund - Mantrailen ist eine Leidenschaft. 

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Hubert Appl

Angeblich gibt es auch ein Leben ohne Hunde --- für mich ist das nicht vorstellbar!

Schon mein ganzes Leben werde ich von Hunden begleitet.

Vor ca. 2 Jahren habe ich begonnen ein Hobby zu einem (Neben-)Beruf zu machen und startet mit der Ausbildung zum Hundetrainer bei TAT in Wien.

Seit Juni 2020 darf ich Elisabeth in ihrer Hundeschule unterstützen.

+43 664 4111272